Balkenquer

Als Pornodarsteller/in seinen Lebensunterhalt

bestreiten – Sinnvoll oder nicht?

Es gibt so einige Berufe, die verp√∂nt sind und eine Menge Geld einbringen k√∂nnen. Dazu geh√∂rt auch der des Pornodarstellers. Wenn man sich etwas n√§her dar√ľber informieren m√∂chte, wird man meist nur von Halbwissen erschlagen und findet keine wirklich grifffesten Anhaltspunkte. Wir m√∂chten gleich vorwegnehmen, dass der Weg zum Pornostar hart und steinig ist. Nur die wenigsten Pornodarsteller schaffen diesen Sprung. Zudem sollte man nat√ľrlich bedenken, dass sobald man erst einmal den ein oder anderen schmutzigen Film gedreht hat, der Ausstieg sich alles andere als einfach gestaltet. Schon allein daher, da man

sich an das viele Geld gewöhnt und der Ruf der eigenen Person vorbelastet ist.

Schritt f√ľr Schritt Anleitung:

  • Mit Pornoagenturen Kontakt aufnehmen
  • Termin f√ľr ein Casting vereinbaren
  • Im Casting seine F√§higkeiten unter Beweis stellen
  • Sich als Pornodarsteller qualifizieren
  • Auftr√§ge erhalten und Pornos drehen
  • Nach jedem Dreh seine Verg√ľtung erhalten (Bargeld)
  • Einen Teil seiner Einnahmen zur√ľcklegen
  • Seine Branchenerfahrung nutzen und eigenes Label gr√ľnden
  • Bekanntheit steigern und mit Eigenproduktionen noch mehr Geld verdienen
  • Den Sprung zum Pornostar schaffen und ein luxuri√∂ses Leben f√ľhren

Was ein Pornodarsteller/in verdienen kann

Wen es in die Pornoindustrie zieht, dem geht es vornehmlich um den Verdienst. Selbst als Amateur verdient man n√§mlich gar nicht so schlecht. Hier gibt es pro Film im Schnitt 100 bis 200 Euro. Mit zunehmender Erfahrung k√∂nnen daraus jedoch ganz schnell 300 bis 400 Euro werden. Sobald man sich einen Namen gemacht hat und bereits eine gewisse Fangemeinde zu verzeichnen hat, springen pro Dreh auch mal 500 bis 1000 Euro raus. Als richtiger Pornostar sind es dann auch mal mehrere tausend Euro. Des Weiteren sind Zuschl√§ge m√∂glich z. B.  f√ľr Extrem- und Fetischsex. Da ein Dreh in der Regel nicht mehr als 1-2 Tage braucht, sind die Verdienstm√∂glichkeiten nat√ľrlich recht ordentlich.

Diese Summen gelten allerdings nur f√ľr Frauen. Die Situation f√ľr m√§nnliche Pornodarsteller ist wesentlich schlechter. Oftmals gibt es gar keine Verg√ľtung oder es muss sogar noch etwas draufbezahlt werden. Nur die wenigsten m√§nnlichen Pornodarsteller verdienen wirklich gut. Das sind dann meist die alteingesessenen Stars, die langj√§hrige Erfahrungen haben und in der Regel auch sehr gut best√ľckt sind. St√∂ren scheint das allerdings nur die Wenigstens. Hier steht nicht selten der Spa√ü mit den Pornodarstellerinnen im Vordergrund.

Karrieremöglichkeiten als Pornodarsteller/in

Die Karrierechancen in der Pornoindustrie sind gar nicht so √ľbel. Daf√ľr muss man nicht mal unbedingt ein Pornostar werden. Wer hinreichend Erfahrung gesammelt und etwas Geld angespart hat, kann die Gr√ľndung eines eigenen Pornolabels in Betracht ziehen. Das steigert nicht nur die eigene Bekanntheit (und somit auch den Verdienst), sondern bietet eine noch lukrativere Einnahmequelle – das Drehen von eigenen Pornofilmen. Diese kann man beispielsweise auf Pornoseiten ver√∂ffentlichen. Da es sich hierbei ja

um Eigenproduktionen des Labels handelt, muss man sich nicht unnötigerweise mit dem Urheberrecht herzumschlagen. Was eine gut laufende Pornoseite abwerfen kann, können Sie sich vermutlich selber denken.

Risiken und Nachteile einer Tätigkeit als Pornodarsteller/in

Tats√§chlich ziehen wesentlich mehr Menschen einen Job in der Pornoindustrie in Erw√§gung, als es sich die meisten vorstellen k√∂nnten. In vielen F√§llen fehlt jedoch das letzte St√ľck √úberwindung. Das h√§ngt vor allem damit zusammen, dass die Branche weitgehend verp√∂nt ist und man f√ľrchtet, dass Familie und Freunde von der Nebent√§tigkeit Wind bekommen. Dieses Risiko m√∂chten nur die wenigsten eingehen. Des Weiteren besteht als Pornodarsteller nat√ľrlich ein erh√∂htes Risiko, sich mit sexuell √ľbertragbaren Krankheiten wie beispielsweise HIV anzustecken. Allerdings ist dies haupts√§chlich ein Problem von unseri√∂sen Produktionsfirmen. Professionelle und seri√∂se Anbieter legen n√§mlich viel Wert auf Hygiene und Gesundheit. Das beinhaltet auch regelm√§√üige Tests. Gelegentlich sind sogar √Ąrzte am Set anwesend. Dennoch ist man als Pornodarsteller sexuell sehr aktiv, weswegen man ein gewisses Restrisiko niemals ganz ausschlie√üen sollte.

Wie bereits erw√§hnt liegt das Problem aber vor allem bei unseri√∂sen Anbietern. Diese schwarzen Schafe der Pornoindustrie, werfen ein schlechtes Licht auf die gesamte Branche. So kommt es beispielsweise des √Ėfteren vor, dass Pornodarsteller erst gar nicht verg√ľtet werden. In der Branche erh√§lt man seine Verg√ľtung in der Regel direkt nach dem Set (in Bargeld). Sollte eine Bankverbindung verlangt oder ein Scheck ausgestellt werden, handelt es sich in den meisten F√§llen um Betr√ľger. Unseri√∂se Firmen machen leider auch Schlagzeilen dadurch, dass sie ihre Darsteller ausbeuten und sehr schlecht behandeln. M√∂gliche Misshandlungen sind beispielsweise Drohungen, besonders gewaltvoller Sex, falsche Versprechungen, ein respektloser Umgang und ein Erschweren des Ausstiegs. In Deutschland gibt es einige seri√∂se Pornoagenturen, die ihren Darstellern gute Konditionen bietet. Ein Indiz um diese von Betr√ľgern zu unterscheiden sind beispielsweise realistische Gehaltsversprechungen. Sollten einem Laien pro Pornodreh mehrere tausend Euro versprochen werden, handelt es sich mit Sicherheit nicht um ein seri√∂ses Angebot.

Der Einstieg in die Pornoindustrie

Wer es sich gut √ľberlegt hat und sicher ist, dass er als Pornodarsteller t√§tig werden m√∂chte, muss nat√ľrlich erst einmal den Einstieg in die Branche finden. Unten findest Du einen Link zu einer Produktionsfirma die Pornodarstellern eine M√∂glichkeit gibt. Hierbei handelt es sich um eine seri√∂se Firma, die mit offenen Karten spielt. Die Seite erm√∂glicht eine Kontaktaufnahme via Onlineformular. Allerdings werden Frauen stark bevorzugt, was jedoch √ľblich ist. Nach der Kontaktaufnahme kommt es in der Regel zum Casting. Hier stellt man sein K√∂nnen unter Beweis. Sollte die eigene Arbeit auf Anklang sto√üen, kann man mit einer langfristigen Kooperation rechnen. In diesem Fall erh√§lt man regelm√§√üig Auftr√§ge. Zu den hierf√ľr festgesetzten Terminen, gilt es p√ľnktlich zu erscheinen. Professionalit√§t und Zuverl√§ssigkeit sind n√§mlich eine Grundvoraussetzung.


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